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27 Jahre nach der Wiedervereinigung hat sich Sachsen-Anhalt zu einem innovativen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort entwickelt. Bei einem kürzlich durchgeführten Ranking des Magdeburger IWD-Instituts, das die Bundesländer bezüglich der Qualität als Investitionsstandort miteinander verglich, belegte Sachsen-Anhalt den zweiten Platz unter den neuen Ländern, im Vergleich zu den Bundesländern insgesamt den achten. Unternehmer aus dem In- und Ausland schätzen in Sachsen-Anhalt vor allem:
 
das sich rasant entwickelnde Innovationspotenzial Das Innovationspotenzial Sachsen-Anhalts ist eine der wesentlichen Stärken des Landes. Die Basis dafür bilden die überaus günstige Forschungslandschaft und die enge Kooperation zwischen Forschung und den Unternehmen des Landes. Ein Beispiel für die gut funktionierende Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft ist unter anderem die sehr erfolgreiche Teilnahme Sachsen-Anhalts an dem vom Bundesforschungsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb InnoRegio.
 
das qualifizierte und hochmotivierte Arbeitskräftepotenzial Die Menschen in Sachsen-Anhalt sind von der reichen und wechselvollen Geschichte Mitteldeutschlands geprägt. Sie werden von den Traditionen getragen und sind dem Neuen gegenüber aufgeschlossen. Gut ausgebildet und hoch motiviert bringen sie den Wandel der Region mit Ideen und beharrlicher Arbeit voran. Unternehmen schätzen besonders das große Angebot an Arbeitskräften mit hoher Qualifikation bei einem moderaten Lohnniveau. Bei den Beschäftigten mit Berufsausbildung / Abitur nimmt das Land im Vergleich zu den anderen Bundesländern sogar einen Spitzenplatz ein. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und Wissenschaft sorgt für eine praxisnahe Qualifikation der Fachkräfte.
 
die gut ausgebaute Infrastruktur Sachsen-Anhalt hatte im Jahr 2000 unter den ostdeutschen Flächenländern nach Mecklenburg-Vorpommern die beste Infrastrukturausstattung je Einwohner. Eine überdurchschnittlich gute Ausstattung besteht unter anderem in den Bereichen Verkehrs- und Nachrichtenwesen, Schulen und Hochschulen / Forschung.
Sachsen-Anhalt kann als erster voll digitalisierter Wirtschaftsraum Daten-Highways in alle Richtungen und für alle Zwecke der Kommunikation anbieten. Das vollständig digitale Netz gehört zu den modernsten Europas.
 
die innovative Forschungslandschaft Sachsen-Anhalts innovative Forschungslandschaft wird von zwei traditionsreichen Universitäten, zwei Hochschulen und fünf Fachhochschulen bestimmt, darunter die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle, die sich internationalen Renommees erfreuen.

Anerkannte Wissenschaftsgesellschaften sind mit Forschungseinrichtungen vertreten. Die Max-Planck-Gesellschaft mit vier Instituten, mit dem Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg, in Halle mit den Instituten für ethnologische Forschung, für Mikrostrukturphysik sowie der Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung.

Die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. hat fünf Standorte ausgebaut, die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit dem UFZ Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle und die Fraunhofer Gesellschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg und dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Institutsteil Halle vertreten.

Schon seit 1878 hat die älteste Naturforschergesellschaft Deutschlands, die 1652 gegründete Leopoldina, in Halle ihren Sitz. Desweiteren ist Halle der Sitz des Instituts für Wirtschaftsforschung, als einziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut der Blauen Liste, in den neunen Bundesländern.
 
Firmenkontaktmessen auf regionaler Ebene haben ihre Bedeutung sowohl für große als auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie erreichen auf einem solchen Messeplatz ihre Zielgruppe, denn ein Potential von mehr als 14000 Studenten am Standort Magdeburg stehen für individuelle Gespräche zur Verfügung und suchen einen zukünftigen Arbeitgeber.

 
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